Was du vielleicht noch wissen möchtest
Wie läuft das kostenfreie Erstgespräch genau ab?
Wir sprechen rund 30 Minuten per Video oder Telefon. Du erzählst, was dich beschäftigt – so viel oder so wenig, wie du möchtest. Ich stelle ein paar Fragen, um dein Anliegen besser zu verstehen, und erkläre dir, wie ich arbeite. Am Ende weißt du, ob und wie ein Coaching für dich Sinn ergibt. Eine Entscheidung musst du im Gespräch nicht treffen.
Was bedeutet eigentlich „systemisch“?
Ganz einfach gesagt: Kein Mensch steht für sich allein. Wie es dir geht, hängt auch mit deinem Umfeld zusammen – Familie, Arbeit, Freundschaften, Rollen und Erwartungen. Systemisch arbeiten heißt, diese Zusammenhänge mit in den Blick zu nehmen. Dafür muss niemand sonst mit ins Coaching kommen.
Coaching oder Beratung – was ist der Unterschied?
Im Coaching geht es darum, dass du deine eigenen Antworten findest: Ich stelle Fragen, sortiere mit dir und spiegle, was ich wahrnehme. In der Beratung bringe ich stärker eigenes Wissen und konkrete Impulse ein. In der Praxis verbinde ich beides – so viel Raum für deine Lösungen wie möglich, so viel Orientierung wie nötig.
Wie viele Sitzungen brauche ich?
Das hängt von deinem Anliegen ab. Manche Themen klären sich in zwei oder drei Terminen, andere brauchen eine längere Begleitung. Wir schauen regelmäßig gemeinsam, wo du stehst – und du entscheidest, wie es weitergeht.
Findet das Coaching vor Ort oder online statt?
Beides ist möglich. Vor Ort treffen wir uns in ruhiger Atmosphäre [Platzhalter: Ort / Raum]. Online arbeiten wir per Video – das funktioniert erfahrungsgemäß genauso gut und spart dir Wege.
Was unterscheidet Coaching von Therapie?
Coaching richtet sich an Menschen, die grundsätzlich gut handlungsfähig sind und ein konkretes Anliegen klären möchten. Es ersetzt keine Psychotherapie und keine medizinische Behandlung. Wenn ich den Eindruck habe, dass eine andere Unterstützung für dich passender wäre, sage ich dir das offen.
Wie vertraulich ist das, was ich erzähle?
Vollständig. Alles, was du mir anvertraust, bleibt zwischen uns – auch dann, wenn dein Arbeitgeber das Coaching finanziert. Was ich mir notiere, dient allein unserer Arbeit und wird nach Abschluss gelöscht.
Mein Versprechen an dich
Ich bringe alles, was ich weiß und kann, in unsere Zusammenarbeit ein – mein Wissen, meine Erfahrung und meine volle Aufmerksamkeit. Ich gestalte unsere Arbeit so, dass sie dich wirklich weiterbringt, und nicht so, wie es ein Schema vorgibt.
Und ich lerne selbst nie aus: Ich bilde mich kontinuierlich weiter, damit du von dem profitierst, was ich heute weiß – nicht nur von dem, was ich einmal gelernt habe.